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Die
Idee
Die
historische Altstadt, durch zwei Bundesstraßen zerschnitten,
wird durch den Lichtpfad in den leuchtenden Fokus gestellt.
Ehemals „tote Ecken und Winkel“ (Unorte) werden so zu
vitalen interessanten Erlebnisräumen und schärfen den Blick
für die Stadt, die positiven wie negativen Aspekte.
Der
Stadtraum wird durch die Lichtinszenierungen aufgewertet und
es entwickelt sich ein urbanes Lebensgefühl.
Mit
diesem Projekt werden in Usingen neue Wege beschritten, die
üblicherweise nur größere Städte gehen. Das ist das
Spannende und Neue. Eine Kleinstadt versucht mit dem
Engagement ihrer Akteure aus den unterschiedlichen Bereichen
und der ihr zur Verfügung stehenden Mittel dieses Projekt
auf die Beine zu stellen.
Der
Lichtpfad wurde aus Begehungen mit den Künstlern heraus
entwickelt. Städtebaulich markante Punkte wurden behutsam
mit einbezogen. So entstand ein nicht alltäglicher Rundgang.
Neben „Blaulicht“ und „Götterfunken“ sind hier besonders „Platzda“
und Carlight zu nennen.
Daneben werden die Schaufenster und Häuserfassaden in blaues
und gelbes Licht, den Stadtfarben eingetaucht sein.
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