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stadtLICHTkunst
– Kunst belebt Räume
           Der LICHTpfad
führt die Besucherinnen und Besucher durch die leuchtende
Usinger Innenstadt. An einzelnen
LICHTungen
(Stationen) nehmen Kunstobjekte wie selbstverständlich ihren
Platz im Stadtraum ein.
Im Eingangsbereich des Landratsamtes zeigen Jesse Magee´s
„Erdarbeiten“ eine alternative Television.
Bei der Arbeit „Usingen ruft“ können die Wartenden im Foyer
ihren Lieblingsplatz auf einer Karte notieren. Die Arbeit
wächst von Tag zu Tag und es entsteht so ein kreatives
Gesamtwerk.
Im stuckverzierten Saal nehmen die großformatigen
Piktogramme aus der Serie „Sign for RheinMain“ von Nikolaus
A. Nessler den Raum überbordend ein. Im Dämmerlicht werden
die Figuren besonders hervorgehoben.
Die Videoprojektion „Die Reisetruhe“ von Ahmad Rafi nimmt
den Betrachter auf eine realistische Seereise mit.
Horst Mensingers Bilder zeichnen sich durch kräftige Farben
und plakative Formen aus. Durch das strahlende
Licht ergeben sich reizvolle
Licht- und Farbeffekte.
Die bizarren Eislandschaften
von Natalie Grenzhäuser erhalten durch die
Hinterleuchtung eine künstliche Kälte, dass es einen
frösteln lässt.
Kathrin Bachmann´s Tonfiguren zeichnen sich durch eine
kindliche Natürlichkeit aus.
Das Video „Der Leuchturm“
von Cornelia Erdmann lädt den Betrachter und die
Betrachterin dazu ein, einen Blick in das Fenster zu werfen
und dem vermeintlichen Leuchtturm zu folgen.
Vor der Hugenottenkirche schwebt die 15 Meter lange
Schrift-Installation „Götterfunken“ von Cornelia Erdmann im
Gras. Tagsüber glänzen die Buchstaben in der Sonne und
nachts blitzen Scheinwerfer sie an. Ganz kurz erstrahlt das
Wort in seiner vollen Präsenz, um danach wieder in der
Dunkelheit der Nacht zu verglühen.
Die Paneelen des Objektes „Blaulicht“
von Cornelia Erdmann tauchen den kleinen Weg zum
Buswartehäuschen in ein futuristisches Blau ein. Hunderte
rotierender Blaulichter erzeugen diesen surrealen Effekt.
Die Busstation erwartet die Besucher im neuen künstlerischen
Anstrich. „Graffiti wanted“ ist eine Zusammenarbeit von
Schülern der Christian-Wirth und der Konrad-Lorenz-Schule.
„Zusammengewürfelter Haufen“
von Sönke C. Skär unterstützt
die transparente, lichte Bauweise des Gambrinus Steh-Cafe´s.
In der Schlosspassage durchdringen „Körperdetails auf drei
Ebenen“
des Videofilms von Niki Pels die Besucher bis auf´s
Innerste.
Die farbige Raumbeleuchtung des Rathauses sorgt für ein
außergewöhnliches Lichterlebnis. Die „Baumstrahler“ von Ralf
Hujer im Glasbau brechen das künstliche
Licht
im Naturmaterial und erinnern an mysthische Fabelwesen.
Den leuchtenden Abschluss des
LICHTpfades bildet die
LICHTe
Einfriedung "Platzda" des Schlossplatzes von Donald Unter Ecker.
Die Arbeit „Carlight“ von Donald Unter Ecker verbindet alle
LICHTungen miteinander. Entlang des
LICHTpfades stehen zehn
Automobile, die mit Einbruch der Dunkelheit ein lichternes
Eigenleben entwickeln. Seien Sie gespannt!
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